Schon mal Stress auf der Tanzfläche erlebt?
Eine Drehung ist wackelig.
Der Partner macht etwas Unerwartetes.
Der Platz geht dir aus.
Ein Figuren-Blackout, usw.
Willkommen im Club.
Heute möchte ich deine Aufmerksamkeit auf eine essenzielle Lebensfunktion lenken. Diese hilft dir unheimlich beim Tanzen, speziell in den Stressmomenten.
Die Rede ist von Atem.
Wenn wir Stress bekommen, stockt unser Atem und bleibt ganz oben in der Brust stecken. Das versteift unseren gesamten Körper.
Die Lösung?
Versuche in schwierigeren Passagen bewusst zu atmen.
Die Betonung liegt vor allem auf dem Ausatmen. Beim Ausatmen lösen sich Muskelverspannungen, und wir verbinden uns noch mehr mit dem Boden.
Diese Technik ist nichts revolutionäres. Denke nur an Yoga, Pilates und Co.
Wir haben diese Technik gestern in unserem wöchentlichen SDA-Member-Livestream geübt. Die Teilnehmenden haben einen großen Unterschied in ihrer Bewegung und Stabilität gemerkt.
Wichtig:
Je nach dem Tanzstil ist es nicht immer ratsam, alle Bewegungen mit dem Atem zu verbinden.
Je schneller der Tanz, desto schwieriger wird das werden.
Deswegen liegt der Fokus in diesem Fall hauptsächlich bei den schwierigeren Passagen, sich auf den Atem bewusst zu fokussieren.
Beispiel:
Du willst eine Doppeldrehung am Platz tanzen?
Atme während des Drehens aus – nicht ein!
Ein großer Unterschied!
Fanfrage:
Hast du auf deinen Atem geachtet, während du diese E-Mail gelesen hast? 😊
Guuuuut!
Jetzt musst du es nur noch beim Tanzen auch noch anwenden. Probiere es gleich aus!
Steh auf, dreh eine Drehung und atme dabei aus. Du wirst merken, die Drehung wird dir ganz viel leichter fallen.
Und jetzt, atme mal durch…
Häppy Dancing
Dado