Es ist schon viele Jahre her, da habe ich zum ersten Mal den Begriff „Grease the Groove“ gehört. Kommt aus der Fitnesswelt. Im übertragenen Sinne heißt das: „Die Maschine ölen.“
Und ja – das hat damals wirklich alles für mich verändert!
Wie das?
Weil diese Idee meine komplette Art zu üben auf den Kopf gestellt hat.
Das Prinzip ist super simpel – und genau deshalb so wirkungsvoll:
Über den Tag verteilt sehr kurze Übungen machen. Ein Satz. 10–60 Sekunden. Dafür hochfokussiert – mit perfekter Form.
Im Grunde wie Ingwer-Shots für deine Skills.
So baust du ein großes Übungsvolumen auf, ohne eine Trainingssession im Kalender dafür blockieren zu müssen. Du übst zwischendurch. Immer wieder.
Für mich war das ein Gamechanger!
Keine On/Off-Phasen mehr. Keine Ausreden à la „Ich hab grad keine Zeit“ oder „Ich brauch mehr Motivation“. Für so eine Mini-Session brauche ich weder das eine noch das andere.
Zack – wieder ein Satz erledigt. 💪
Diese Taktik empfehle ich auch allen meinen Coaching-Klienten und das funktioniert fantastisch für sie!
Aber…
Welche Übungen macht man da eigentlich?
In meinem heutigen, ganz frischen YouTube-Video zeige ich dir eine kompakte Footwork-Routine zum Mitmachen: vier Übungen in vier Minuten für alle Tanzstile geeignet.
Schnapp dir einfach eine davon – und wiederhole sie über den Tag verteilt.
Schreib mir gerne, wie „Grease the Groove“ für dich funktioniert hat.
Häppy Dancing,
Dado