Bachata Beginners Guide

Die perfekte Anleitung für deine ersten Bachataschritte!

Der Name von diesem Kurs lautet zwar „Beginners Guide“, allerdings er ist nicht nur für Anfänger*innen. Dieser Kurs ist auch an die etwas fortgeschrittenere Tänzer*innen gerichtet und kann als eine Art Checkliste benutzt werden, damit man sicher geht, dass man keine essentiellen Puzzleteile im Lernprozess verpasst hat.

Bachata ist ein Tanz der in den letzten Jahren stark an Popularität gewonnen hat und aufgrund verschiedener Einflüsse ein sehr abwechslungsreiches Tanzen ermöglicht. Damit du einen guten Start als zukünftige*r Bachater@ hinlegen kannst haben wir für dich diesen Guide entwickelt, mit dem eine gute Basis – egal für welchen Bachata Stil – geschult wird. 😉

Teile dir den Beginners Guide gut auf, mach nicht alle Lektionen an einem Tag sondern Step by Step. So hast du für mehrere Tage ein abwechslungsreiches Progamm vor dir! Wenn du motivierter bist kannst du natürlich sehr gerne mehrere Lektionen anschauen, ein Wiederholen der Lektionen ist natürlich auch möglich!

Zu guter Letzt noch einen kleinen Hinweis: hab Spaß beim Lernen, Tanzen und Ausprobieren! ☺️

Kurs Content

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Kurs Includes

  • 12 Module
  • 35 Lektionen

Responses

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  1. Hallo Ihr Beiden,
    erstmal ein dickes Lob , der Kurs ist auch für fortgeschrittene TänzerInnen sehr empfehlenswert, war ja auch von Euch so angedacht.
    Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings noch zur Lektion “Besonderheiten der Bachata Musik”:
    Die Begriffe Timing und Taktwechsel verwendet Ihr etwas großzügig/unscharf. Da ich Bass spiele haben sie eine etwas andere Bedeutung für mich. In der Tanzwelt bezieht man sich damit wohl auf die Schritte, ich sehe hier erstmal die Noten.
    Zum Taktwechsel:
    Der Bachata Basic geht ja -wie Dado richtig sagt- über 2 Takte und irgendwann stellt man fest, dass der Grundschritt irgendwie nicht mehr ganz passt. Das ist aber kein Taktwechsel -die Musik ist ja immer noch im 4/4 Takt- es “fehlt” einfach nur der zweite Takt vom Grundschritt und dadurch passt halt die Fußarbeit nicht mehr so richtig zur Musik.
    Probiert mal zu “Golden Brown” von den Stranglers einen Walzer zu tanzen (das Original, nicht die Ballroom Version nehmen), ist ja ein 6/8 Takt also passt eigentlich ein Walzer dazu. Ihr werdet schnell merken, dass das stellenweise nicht ganz klappt und Ihr nicht im Takt seid.
    Der Grund: Die cleveren Jungs bauen bei einigen Stellen einen 7/8 Takt ein der Euch rauswirft.

    Ein weiters schönes Beispiel für Taktwechsel ist “Money” von Pink Floyd -nicht so tanzbar aber eben ein gutes Beispiel- fängt an im 7/4 Takt und im Vers gibts noch 6/4 und 4/4 Takte dazu.

    Ebenso das Timing, ich verstehe darunter die richtige Note zum richtigen Zeitpunk in der richtigen Länge zu spielen und habe nicht so sehr den Focus auf die Fußarbeit.

    Ich wüsste jetzt aber auch nicht wie ich die Begriffe Taktwechsel und Timing ersetzen sollte.
    Es ist halt wie mit dem Schraubenzieher, die “richtige” Bezeichnung wäre Schraubendreher, aber der Schraubenzieher hat sich eingebürgert, obwohl die Schraube gedreht wird.

    Liebe Grüße
    Matthias