Essentials! – Aufrichtung

Willkommen in unserem 7-Tage-Aufrichtungs-Guide!

Ob in unserem Alltag oder im Tanzen, unsere Aufrichtung wirkt sich auf jeden Aspekt unserer Bewegung. Es passiert oft schleichend und wir merken es nicht und manchmal sind die Auswirkungen der Körperhaltung mehr offensichtlich wie z.B. bei den Drehungen.
Eine gute Aufrichtung hat also nicht nur eine optische, sprich ästhetische Komponente, sondern in erster Linie eine funktionale!

Durch eine bewusste, aktive Körperhaltung fühlen wir uns viel stabiler und beweglicher im gesamten Körper und können uns dadurch freier, geschmeidiger und effektiver bewegen. Dadurch spüren wir mehr Körpertonus und das wiederum führt zu einer besseren Connection mit unserem Partner.
Wie oben erwähnt: wie wir unseren Körper tragen betrifft jeden Bereich unserer Bewegung!

Das wusstest du wahrscheinlich aber eh schon…

In diesem Guide geht es aber nicht so sehr um das WISSEN sondern um das TUN. Es ist ein praktischer Guide, bei dem du durch viele kleine Drills und Trigger deine Aufrichtung mobilisierst und hoffentlich mit der Zeit auch in deinem Tanzen automatisierst. 😉

Konkret, hier geht es um das Kreieren neuer positiver Bewegungsgewohnheiten, die wir in unserem Tanzen gerne sehen und spüren wollen.

Aber wie?

Das erklären wir in der ersten Lektion dieses Kurses, in der wir die wichtigsten Säulen von diesem Guide beschreiben.
Auf geht´s!

 

Fortschritt in diesem Kurs

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Körperhaltung und -Aufrichtung – 7-Tage-Guide!

MUST READ vor dem Beginn!

Hier erklären wir die beste Herangehensweise für dieses Intensive, damit du möglichst effektiv und schnell deine Körperhaltung verbesserst. 😉

Dieses Intensive ist in drei Phasen aufgeteilt:

1.Wahrnehmung des Status Quo + Entdeckung der neuen Aufrichtung

2.Neue Gewohnheit/Bewegung im Alltag etablieren und automatisieren

3.Neue Gewohnheit/Bewegung in den Tanz transferieren, immer wieder abrufen und dann automatisieren

Dabei ist es wichtig, dass du in der 1. Phase der Wahrnehmung deine Aufrichtung möglichst neutral von aussen beobachtest und ohne Attribute analysierst.
Sei nett zu dir selbst und verurteile dich nicht für das, was du vorfindest. Du bist ja schlussendlich hier in diesem Kurs, um genau diese Bereiche zu verbessern, und wir helfen dir leidenschaftlich gerne dabei! 💪🏻😉

Danach sollst du ganz genau wissen, was du tun solltest, um eine möglichst korrekte Ausführung zu gewährleisten.
Nicht vergessen, wir bilden hier und trainieren Gewohnheiten. Es ist kontraproduktiv, wenn du inkorrekte Ausführung einer Übung sehr oft wiederholst.
Fokus ist der Schlüssel!

Deswegen betonen wir immer wieder in diesem Training, dass es besser ist sehr kurze aber hoch konzentrierte Einheiten zu absolvieren als lange Einheiten mit einer halben Konzentration.
Der Fokus macht einen großen Unterschied für deinen Erfolg und auch deine Zeiteffizienz! 😉

In der 2. Phase geht es an die Aktivierung dieser neuen Bewegungsgewohnheit (z.B. Aufrichtung) in deinem Alltag. Das bringt viele Vorteile für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden. Wenn du diese Bewegung im Alltag und in einem weniger komplexen Kontext als beim Tanzen aktivieren und dann automatisieren kannst, besteht eine große Chance, dass du es beim Tanzen auch schaffst.

Die 3. und entscheidende Phase profitiert natürlich von den zwei vorherigen Phasen. Hier nehmen wir diese positive Aktivität aus unserem Alltag und wenden sie im Tanzen an. Wir kreieren eine Brücke zwischen dem Alltag-und Tanz-Kontext.

Der Kontext ist hier ein Schlüsselfaktor. Wir Menschen verbinden unterbewusst bestimmte Aktivitäten mit bestimmten Zusammenhängen. Es ist oft sehr schwer die gleiche Aktivität in einem neuen Kontext abzurufen und erst zu automatisieren. Aber das ist ok.
Du hast ja diesen Kurs, der dir bei diesem Prozess hilft. 😉

Weil diese Skills im Tanzen so elementar und omnipräsent  sind, sind sie auch relativ schwer zu trainieren und zu optimieren. Meistens konzentrieren wir uns beim Tanzen auf das „Offensichtliche“: Figuren zu kreieren, Lead & Follow, usw.
Tanzen ist eine hochkomplexe Aktivität, bei der sehr viele Dinge gleichzeitig und schnell passieren. Unsere Aufmerksamkeitskapazität ist jedoch enden wollend. Dadurch werden die essentiellen Skills wie Aufrichtung und Körperhaltung eher vernachlässigt und „auf später verschoben“.

 

Sequentielle Freischaltung der Lektionen

Dieses Intensive ist absichtlich so kreiert, dass neue Lektionen täglich veröffentlicht werden (und nicht alle auf einmal), damit du sie der Reihe nach angehen kannst. First things first!
Die Reihenfolge ist also essentiell, da diese Skills aufeinander aufbauen und voneinander profitieren.

Es werden 2 Lektionen täglich freigegeben. Idealerweise solltest du sie eben so angehen, wie es von uns gedacht ist: morgens und abends.

Das ist die effektivste Art und Weise, wie du schnell und effizient neue Gewohnheiten entwickelst.

Die Lektionen in der Früh bestehen wiederum aus 2 Teilen.
Der erste Teil sind kurze Aktivierungseinheitendie die richtigen Muskeln mobilisieren und stärken, um deine Körperhaltung zu triggern und dann auch halten zu können.

Der zweite Teil besteht aus deinen Aufgaben für den Tag. Diese Aufgaben werden in Form von simplen „Ninja-Drills“ über den Tag verteilt.
Ninja-Drills sind simple kurze Mikro-Übungen, bei denen deine Umgebung kaum merken wird, dass du irgendwas tatsächlich übst. Deswegen der Name Ninja! 😬

Diese Ninja-Drills sind aber extrem powervoll, da wir durch sie eine neue positive Gewohnheit kreieren, die wir im Tanzen dann etablieren und automatisieren wollen.

Die Lektionen am Abend bestehen aus Drills & Workouts und Erklärungen über die Bereiche, die wir in der Woche verbessern wollen.

Das bedeutet, dass dieses Programm primär auf die praktische Umsetzung orientiert ist und gleichzeitig durch Lektionen unterstützt wird, in denen wir das Verständnis und Zusammenhänge vermitteln.
Dadurch bekommen die Übungen ihren Sinn und ihre Substanz. 😉

Es ist ein 7-Tage-Intensive, aber eigentlich ist es eine lebenslange Aufgabe, unseren Körper bewusst und aktiv durch die Gegend zu tragen. Dieser Kurs hilft dir die richtigen Tools und Trigger dafür zu finden, aber die Arbeit musst du schon selbst machen. 😉

Dieses Training hat den ersten Teil unseres ersten 4-Wochen-Essentials-Intensive in der Academy gebildet und das Feedback von allen Intensive-Teilnehmer*innen war überwältigend!
Sie alle haben innerhalb von nur einer Woche große Veränderungen in ihrer Aufrichtung und in ihrem Körpergefühl im Allgemeinen gespürt und das Gleiche wünschen wir dir auch! 😉

Morgen früh werden deine ersten Lektionen veröffentlicht und wir hoffen, dass du sie gewissenhaft ausführen wirst, denn dann wirst du auch die besten Ergebnisse einfahren. 🤷‍♂️

 

 

 

 

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Tag 1, Morgen – Aktivierung des Körpers

Guten morgen und es geht los! 😃
Im unteren Video führt dich unsere Conny durch eine kurze Aktivierung deines Körpers – gleich zu Musik.

 

DEINE HEUTIGEN AUFGABEN

Im folgenden kurzen Video erklärt Conny diesen einfachen Drill für den heutigen ersten Tag.

Probiere diese kurze Aktivierung deines Oberkörpers heute mehrmals zu absolvieren.
Ideal ist diese Übung nach einer längeren Sitz-Session, nach einer Autofahrt oder sonstigen passiven Aktivitäten, bei denen sich unsere Muskeln eher verkürzen.

Diesen simplen Drill kannst du (und sollst du) gerne auch immer wieder wiederholen (auch nach dieser Woche) da es deine Oberkörpermuskulatur dehnt und aktiviert. In unserem normalen Alltag kommen diese Muskeln sehr selten dazu, aktiv zu werden und dabei sind sie für unser Tanzen sooooo wichtig…😉💪🏻

 

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Tag 1, Abend – Fontäne-Drill

Weiter geht´s mit unserem Fontäne-Drill!

Das ist eine ganz tolle Aufrichtungsübung, die man in dieser Woche sehr oft machen sollte. (No Pressure!😬)
Wenn wir dir nur einen Drill aus dieser ganzen Woche zeigen könnten, dann wäre es dieser Drill!

Darin verbinden wir die Aktivität und den Tonus der Bein- und Rumpfmuskulatur mit dem Lösen der Schulter- und Nackenmuskulatur. Diese zwei letzten Muskelgruppen wollen wir natürlich keineswegs verspannen.

Die Balance dieser zweien Aktivitäten ist der Schlüssel, und dieser Drill mit der Fontäne-Analogie macht es möglich! 💪🏻
(Sorry wegen der Tonstörungen in diesem Video! Unsere Funk-Mikros waren von einer äußeren Störung betroffen).

 

 

Diese Übung kannst du an einem Tag nicht oft genug machen. Sie ist eben wegen dieser Dualität – Tonus vs. Release – für unser Wohlgefühl und unsere Aktivität bzw. Stabilität extrem wichtig.

Eine Abendchallenge:

Probiere gleich heute Abend während des Zähneputzens diese Aufrichtung zu triggern und dann auch zu halten. By the way, das mache ich auch (Dado) immer beim Zähneputzen. 😉

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Tag 2, Morgen – Fontäne-Drill mit Musik

Gestern Abend haben wir eine der wichtigsten Übungen für unsere Aufrichtung UND für eine solide Topline bzw. Tanzhaltung kennengelernt – unseren sgn. Fontäne-Drill.
Heute wollen wir den Tag auch mit dem Fontäne-Drill beginnen, aber diesmal mit Conny und gleich zu Musik weil es auf diese Weise viel mehr Spaß und Sinn macht! 😉

 

Achtung bei der Ausführung von dieser Übung vor allem bei denen, die eher zum Hohlkreuz tendieren!
Es ist (nicht nur) in diesem Fall wichtig die Beckenbodenmuskulatur zu involvieren, damit das Becken neutral steht.

AUFGABE FÜR DEN TAG:

Heute wollen wir den Fontäne-Drill mindestens 5 Mal über den Tag verteilt absolvieren. Das heisst: von unten nach oben „mit Wasser auffüllen“ und spüren, wie die Muskel mit einem angenehmen Tonus aufgeladen werden. Spüre die Öffnung des Brustkorbes und des Kinns. Dann ein paar Sekunden halten und dabei ruhig weiter atmen…
Genau, atmen…Hättest du fast  vergessen, oder? 😂

 

Inspiration
Den Fontäne-Drill könntest du bei folgenden (statischen) Alltagsaktivitäten aktivieren:
– an der Ampel warten,
– in der Strassenbahn stehen,
– während du auf deinen Kaffee beim Kaffeeautomaten wartest,
– während du in einer Schlange wartest…
– beim Telefonieren 
Und bitte nicht vergessen in unserem Chat deine „Erlebnisse“ und Erkenntnisse mit uns zu teilen und vor allem in welchen Situationen hast du deine Drills heute absolviert – damit wir alle noch mehr Ideen und Inspiration bekommen 😉
Häppy Aufrichten! 💪🏻

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Tag 2, Abend – der Brustkorb-Trigger

Oft liegt der Schlüssel der Aufrichtung in unserem Nacken-Schulterbereich.
Vor allem fördern die meisten Tätigkeiten in unserem Alltag genau diese Verspannungszone.
Um genau an diesem Punkt anzusetzen, gibt es einen simplen und sehr effektvollen Trigger, der uns sofort in die gewünschte Position und in einen Activity-Zustand bringt.
Dieser Brustkorb-Trigger hat mir persönlich am meisten in meiner Aufrichtungsproblematik geholfen.

Das ist eigentlich ein reduzierter und auf den Brustkorb-Schulterbereich fokussierter Fontäne-Drill. Daher kannst du ihn „Ninja-Style“ artig sehr oft am Tag machen, ohne dass irgendjemand merkt, dass du gerade vollgas rackerst, haha! 😁
Sie werden eher merken, dass du dabei einfach unglaublich gut aussiehst. 😎

 

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Tag 3, Morgen – Aktivierung der Rumpfmuskulatur

Heute widmen wir uns einem sehr wichtigen Thema und Part der Aufrichtung – nämlich der Körpermitte.
Wir aktivieren unsere Rumpfmuskulatur!

Dieser Bereich spielt nicht nur eine essentielle Rolle für unsere Aufrichtung sondern auch für Stabilität und Balance.

Im folgenden Video erklärt Conny, wie man diese feine Muskulatur aktivieren kann.

 

Und hier ist ein Drill mit Musik, den du gleich mit Conny mitmachen kannst, um diese Aktivierung konkret zu spüren, zu trainieren und gestärkt in den Tag zu starten! 🙂

 

 

DEINE HEUTIGE AUFGABE

Heute wollen wir die Drills aus den vergangenen 2 Tagen mit dem Fokus auf die Rumpfmuskulatur möglichst oft umsetzen.
Nicht vergessen! Ziel dieses Programmes ist es, sich gute Angewohnheiten anzueignen. Das bedeutet, die Qualität der Ausführung hat Vorrang!
Setze besser ein Mal fokussiert und korrekt eine Übung um statt fünf Mal halbherzig, nur damit man es hinter sich hat.
Wir glauben an dich, du schaffst das! 💪🏻

 

 

 

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Tag 3, Abend – Körperspannung vs. -Tonus

Ach, diese Körperspannung! Wie oft wurde sie bereits in den Tanzkursen erwähnt…

Aber Achtung! Spannung ist nicht gleich Spannung!
Im folgenden Video erklärt Dado die drei wichtigsten Phasen der Körperspannung mit der Betonung auf die Spannung, die wir im Tanzen am meisten brauchen.
Diesen sogenannten Sweet Spot wollen wir zuerst finden, spüren, wahrnehmen und hoffentlich speichern, damit wir ihn immer wieder automatisch abrufen können.
Das ist mal ein Ziel! 😉

 

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Tag 4, Morgen – Spannung vs. Tonus-Drill

Gestern Abend haben wir die drei Phasen der Körperspannung besprochen und heute starten wir mit einem Drill, der dich entspannt und Energie geladen in den Tag tanzen lässt!

Dieser Drill wird das Gefühl von Tonus noch bessere veranschaulichen – der Spannung vs. Tonus-Drill.

Im nächsten Video erklärt Conny, worum es dabei geht und wie man aus dem Zustand der Verspannung in den gewünschten Tonus kommen kann.

Und hier haben wir einen Drill mit Musik kreiert, damit du gleich mitmachen kannst. Somit kommst du dir vielleicht weniger komisch vor, wenn du diesen Drill zusammen mit Conny und zur Musik machst. 😉

Wir hoffen, dass du nach diesem Drill nicht nur eine bessere Verständnis sondern auch ein besseres Gefühl bekommen hast.

DEINE HEUTIGEN AUFGABEN

Heute beginnen wir mit der zweiten Phase unseres Konzepts – wir probieren den Fontäne Drill bzw. den Brustkorb-Trigger in dynamischeren Szenarien umzusetzen.
Die erste Phase war, die Aufrichtung statisch (und ohne Ablenkung) zu finden und zu halten.

Als nächstes wollen wir die gleichen Drills aber mit einer zusätzlichen Ablenkung absolvieren.

Überlege dir, was du an simplen aber stetigen (Ablenkungs)Aktivitäten machen könntest, während du deine Aufrichtung ausübst. Du könntest z.B. etwas lesen oder deinen Facebook Feed scrollen. 😉

Hier ist ein Video, in dem ich (Dado) dir ein paare meine Tagessituationen zeige, in denen wir unsere Aufrichtung (und Tonus) in Kombination mit anderen Aktivitäten üben können.

Kommentiere unten, welche Aktivität du dir ausgesucht hast und wie es für dich war.

Konkret: probiere möglichst oft über den Tag verteilt (mindestens 5 Mal) den Brustkorb-Trigger mit dem richtigen Tonus im Rumpf und in den Armen zu aktiveren während du idealerweise etwas anderes (simples) machst, wie zum Beispiel Treppen steigen. 😉
Damit wird ein simples Treppensteigen zu einem wahren Catwalk, haha! 😬

 

 

 

 

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Tag 4, Abend – Aufrichtung im Bezug auf den „Tanz-Shape“

Jetzt verbinden wir langsam unsere Aufrichtung mit dem Tanzen. Endlich!

Aber nicht so schnell. Wir werden noch nicht wirklich tanzen. 🥺
Wir wollen nämlich die Aufrichtung mit dem Look & Shape eines spezifischen Tanzstiles verbinden. Es geht um den sogenannten Pitch – die Neigung des Schultergürtels im Bezug auf unsere Hüfte.

In fast jedem Tanzstil ist dieser Pitch mehr oder weniger ausgeprägt und in diesem Video zeigen wir, wie man dabei seine Oberkörperaufrichtung beibehalten kann (und soll 😉).

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Tag 5, Morgen – Plank

Jetzt ist Zeit für eine wichtige Kräftigung unserer Rumpf-, Brust, und Schultermuskulatur. Es gibt unserer Meinung anch kaum eine bessere Übung dafür als den Plank!
Bitte nicht schrecken. Alles ist guuuut! 😎
Wir haben eine leichtere und eine fortgeschrittenere (Standard) Variante.

Das Wichtigste ist, den Plank, welchen auch immer, gaaaanz korrekt auszuführen. Dadurch üben wir auch die Körperwahrnehmung. 😉
Conny erklärt dir hier, wie du vorgehen könntest.

Und in diesem Video kommt natürlich ein Drill mit Musik, damit du gleich mitmachen kannst.

 

DEINE HEUTIGE AUFGABE

Heute kannst du dir aussuchen, welche Übungen und Drills du aus den vergangenen Tagen über den Tag verteilt machen willst. Heute sind wir sehr nett zu dir, hehe! 😇

Am besten ist es, du suchst dir den oder die Drills aus, die noch etwas mehr Aufmerksamkeit von dir benötigen! 😉

Zur Erinnerung:

  • Fontäne-Drill (statisch bzw. mit zusätzlichen Bewegung oder Ablenkung),
  • Brustkorb-Trigger bei verschiedenen Alltagsaktivitäten abrufen und halten versuchen,
  • Plank-Variation und
  • Tonus im Oberkörper, Rumpf und Armen halten und dabei ruhig atmen, usw.

Häppy Drillen! 😬

 

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Tag 5, Abend – Schulter-Spiral-Trigger

Im folgenden Video zeigt Dado den Schulter-Spiral-Trigger!

Dies ist ein extrem hilfreicher Trigger für eine solide Connection innerhalb unseres eigenen Körpers und in Folge auch auch zu unserem Partner oder unserer Partnerin.
Dieser Trigger ist vor allem für alle Ballroom Tänzer*innen Goldes wert, weil durch diese spezielle Bewegung unsere Topline super stabil aber auch sehr leicht und fast mühelos wirkt.Achtung, dieser Trigger ist für alle anderen Tanzhaltungen und -Stile auch super gut geeignet, da er uns hilft, den Fokus und den Tonus mehr in den Brustkorb-Schulter-Bereich und Rumpf fliessen zu lassen anstatt in die Arme. 😉

Wichtig ist dabei, dass du eine Bewegung in deiner Topline hineinbekommst (durch die Spiralwirkung) im Gegensatz zu einer fixen Position, die du versuchst zu halten!
Diese spiralförmige Bewegung in deinen Schulter sorgt für Leben in deinem Oberkörper, statt einer starren und unbeweglichen Halteposition.

Dadurch werden die Arme leicht und geschmeidig, aber die Connection trotzdem (oder gerade deswegen) sehr solide und präzise.
Eine Eierlegende-Wohlmilch-Sau, quasi! 😂

 

 

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Tag 6, Morgen – Zusammenfassung der Drills & Triggers und Umsetzung im Tanz

Heute ist es endlich soweit – die dritte Phase ist angebrochen! Wir verbinden unsere Aufrichtung mit echten Tanzschritten!
Aber, für alle die nach unseren Aktivierungsdrills in der Früh bereits fast süchtig geworden sind, wollen wir alle Übungen der vergangenen Woche in einem Drill zusammenfassen.

und jetzt endlich zum Tanzen… Yesss! 💪🏻

In diesem Drill mit Musik verbinden wir simple Tanzschritte mit unserer Aufrichtung. Es klingt einfach, aber die Umsetzung braucht viel Fokus und Konzentration, damit die Grundlagenarbeit der letzten Tage jetzt ihre Früchte trägt.
Natürlich sind die Tanzschritte in diesem Drill nur als eine Basis zu sehen und fühle dich frei, sie abzuändern, wie es dir passt.
Die Betonung liegt darauf, dass wir die Tanzschritte im Allgemeinen mit der Aufrichtung verbinden, nicht irgendwelche spezifischen Schritte. 😉

 

DEINE HEUTIGE AUFGABE

Probiere zu deiner gewünschten Tanzmusik einfache Grundschritte zu tanzen – natürlich mit dem Fokus auf die Aufrichtung. 😉
That´s it!
Noch effektvoller ist es, wenn du immer wieder über den Tag verteilt ein paar Grundschritte mit der Aufrichtung aber ohne Musik tanzt.

Besser für unser gemeinsames Ziel ist es nur ein paar Schritte zu tanzen aber mit der Höchstkonzentration auf eine perfekte Aufrichtung und Körpertonus, statt 10 Minuten „einfach so“ dahin zu tanzen und zu glauben, dass man es eh richtig macht.
Wir wissen, dass du das Richtige tun wirst. 🎯😉

 

 

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Tag 6, Abend – die Zusammenfassung der Woche

In dieser Lektion wollen wir ein Resümee auf zwei unterschiedliche Arten und Weisen ziehen – einmal mit einer pragmatischen & praktischen Herangehensweise und einmal auf das Gefühl und die Wahrnehmung konzentriert.

Zuerst fassen wir unsere wichtigsten Komponenten und Trigger der Aufrichtung zusammen!

Hier sind 4 der wichtigsten Komponenten für einen schnellen aber effektiven Aufrichtungscheck:

#1 Fontäne-Drill oder Brustkorb-Trigger für eine allgemeine Aufrichtung

#2 Das Becken neutralisieren

#3 Fokus auf die Atmung

#4 Schulter-Spirale aktivieren

 

In folgendem Video fasst Dado diese 4 Komponenten noch einmal zusammen.

Und jetzt wechseln wir die Stimmung und wollen mit Conny eine Reise durch unseren Körper mitmachen.
Für diese Übung empfehlen wir, dass du dir 10 Minuten in einer ruhigen Umgebung gönnst, dir liegend oder sitzend einen gemütlichen Platz suchst und alle Störfaktoren wie Handy & Co ausschaltest.
Gute Nachricht – du wirst dich dabei nicht bewegen müssen. 😉 Das tut auch einmal gut, hehe! 😬

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Tag 7, Morgen

Es ist der letzte Tag dieser Aufrichtungs-Woche und wir hoffen, dass du bereits eine Veränderung in deinem Körper spürst.
Auch wenn du bis jetzt vielleicht nicht unbedingt eine Verbesserung deiner Haltung in deinem Tanzen merkst, bedeutet es noch ganz und gar nicht, dass die Übungen nicht funktionieren.
Wir wissen, dass sie funktionieren!

Sie brauchen nur Zeit, bis man spürbare langfristige Ergebnisse sieht.

Es ist nicht das Ziel, das wir dauernd im Fokus haben sollen – es ist das System bzw. das Programm, das wir im Auge behalten wollen.
Die Fußballer schauen auch nicht die ganze Zeit auf die Ergebnisanzeige in der Hoffnung, dass sich etwas zu ihrem Gunsten verändert. Sie unternehmen die notwendigen Schritte, um das Spiel zu gewinnen und bleiben dran, bis der Schiedsrichter das Spiel beendet.

Was uns von den Fußballer in diesem Beispiel unterschiedet ist, dass wir Tänzer*innen spielen, um im Spiel zu bleiben, nicht um das Spiel zu gewinnen und nach Hause zu gehen.
Es geht um den Prozess und darum, dass wir diese Schritte und Maßnahmen schätzen und auch geniessen lernen.

Ja, auch den Plank! 😉

Wie bereits öfter erwähnt, wollen wir neue positive Gewohnheiten entwickeln und sie in unseren Alltag integrieren. Das kann etwas dauern und das ist ok.

Deswegen ist es sooooo wichtig, dass du aus diesen Übungen, Drills und Trigger der letzte Woche deine Favoriten aussuchst, die du in deinen Alltag mitnehmen willst.
Das sollen Übungen sein, von denen du überzeugt bist, dass sie dir, deinem Körper und auch natürlich schlussendlich deinem Tanzen am besten tun…

 

Wir kreieren mit diesen kleinen „Alltags-Ninja-Drills“ auch unsere kleine Selfcare-Oasen im Alltag, die so wichtig sind für unser Wohlgefühl. Das ist eine tolle Nebenwirkung dieser Übungen.

Jetzt ist aber Schluss mit dem Quaseln und philosophieren!

Jetzt bewegen wir uns aber und wiederholen am besten den Conny´s Super-Drill von gestern!
Dieser umfasst einige der kritischen Übungen so gut.

 

DEINE HEUTIGEN AUFGABEN

Analysiere ein wenig, welche simplen banalen Gewohnheiten du öfters in deinem Alltag findest. Probiere dabei bis zu 10 Gewohnheiten zu definieren.
Ein Beispiel wäre:

1) Nach dem Aufstehen gehe ich ins Bad und putze mir die Zähne,

2) Ich mache mir immer wieder einen Kaffee/Tee,

3) Ich scrolle im Social Media oder lese Zeitung,

4) Ich gehe jeden Tag spazieren,
usw…

Es wäre cool, wenn du deine Lieblingsaufrichtungsübungen mit ein paar dieser häufigen Alltagsgewohnheiten bewusst und diszipliniert verbinden würdest. Dadurch hilft eine bereits etablierte Gewohnheit einer neuen sich zu etablieren.

 

Und zum Schluss gibt es hier noch einen kleinen Einblick in Conny´s Skoliose. Sie zeigt sie nicht besonders gerne, aber du gehörst jetzt zu denen, die es zu schätzen wissen, was es bedeutet, permanent an seiner Aufrichtung zu arbeiten 😉
Sie ist ein Beispiel dafür, was möglich ist, wenn man seine Gewohnheiten verändert…

 

P.S. Nicht auf den heutigen Livestream um 20 Uhr vergessen. Dort lassen wir die Woche und unsere Übungen und Erkenntnisse revue passieren. Im zweiten Teil des Livestreams besprechen  wir unsere nächste Woche.
Hier ist der Zoom-Einladungslink!

 

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Tag 7, Abend