Essentials! – kurze Zusammenfassung der ersten 3 Wochen

Es ist kaum zu glauben, aber 3 Wochen von unserem Intensive sind heute bereits um!

In dieser „Lektion“ möchte ich (Dado) die letzten 3 Wochen kurz zusammen fassen und auch ein wenig nach vorne schauen. 😉

Wenn du alle (oder zumindest die meisten) Übungen in den letzten 3 Wochen mitgemacht hast, hast du bestimmt bis jetzt ein „anderes Gefühl“ im Körper als vor diesem Programm, stimmt´s?

Unser größter Wunsch für dich und deinen Körper (und auch dein Tanzen) ist, dass dieses Gefühl entweder für immer so bleibt bzw. noch intensiver wird! Bäng!

Wie bereits einmal erwähnt, spielen wir nicht, um das Spiel zu gewinnen – wir spielen, um im Spiel zu bleiben!
Anders gesagt, wir möchten, dass du nie mehr aufhörst, manche dieser Mikro-Übungen, Trigger und Drills in deinem Alltag zu üben, weil sie DAS Fundament für deine Tanzskills sind und natürlich auch für deine Vitalität im Allgemeinen.

Die Rolle der Aktivierungsübungen

Die Aktivierungsübungen aus den Morgen-Lektionen wecken, mobilisieren und stärken die Muskeln, die wir beim Tanzen präzise ansteuern wollen.
Wir wissen, dass dieser Teil des Intensives nicht unbedingt der attraktivste und lustigste ist, aber es ist der wichtigste!

Wir können nicht etwas präzise steuern, wenn wir nicht einmal wissen, wo es ist!
Es muss auf stand by bereit stehen!
Das ist ein Prozess und es darf ruhig länger dauern, bis du einen merkbaren Unterschied spürst. 😉

Die Rolle der Abendlektionen

Die konzeptuellen Abend-Lektionen brauchen sogar noch mehr Zeit und Geduld, bis du soweit bist, dass du alle diese Konzepte verstehst, umsetzt und dann auch noch automatisierst. Das ist völlig in Ordnung…
Wir empfehlen, dass du diese Lektionen nach einer gewissen Zeit immer wieder besuchst und die dazugehörigen Drills und Routines mit neuem und frischem Fokus angehst.

Du wirst merken, dass du dabei jedes Mal ein wenig mehr davon entdecken, verstehen und umsetzen wirst.
Es ist ein Lern- und Entwicklungsprozess, der wie ein guter Wein oder Käse Zeit zum Reifen und Setzen braucht. 🤷‍♂️

The ONE thing

Viele haben in diesem Intensive bereits angemerkt, dass sie am liebsten die Aufrichtungsübungen  aus diesem Intensive mitnehmen würden. Das ist für uns  the ONE thing!
Wenn wir nur eine Disziplin aus dem gesamten Programm mitnehmen (oder mitgeben) könnten, dann wäre das die Aufrichtung.
Denn die Aufrichtung ist DER Beginn von allem, was wir danach im Tanzen (und/oder im Leben) tun.

Die letzte Woche

Bis jetzt haben wir meistens die Übungen und Bereiche isoliert betrachtet und geübt. Das ist die erste und wichtigste Phase.
In der nächsten Woche werden wir ganzheitlicher arbeiten und uns auf die Integration der erarbeiteten Konzepte im Tanz fokussieren.
Wir werden also inter-konzeptuell arbeiten!
Das Wort habe ich mir gerade in diesem Moment ausgedacht. 😁

Das bedeutet einfach, dass wir mehrere Konzepte mit dem Tanzkontext verbinden werden. Wir stellen die Brücke zwischen den Drills und isolierten (statischen oder dynamischen) Übungen mit der „Realität der Tanzfläche“ her. 🎯

Na bummmmm!

Damit ist alles gesagt und wir wünschen dir viel Erfolg dabei!
Schließen wir den Kreis in der nächsten Woche, bzw. öffnen wir neue Kreisläufe!
Mal sehen, was passiert. 😉