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Die 3 Schritte zu einem gewünschten Tanzgefühl!

Wenn man den Tanzprofis zuschaut, sieht alles so fliessend und harmonisch aus. Das wünscht man sich natürlich auch für sein eigenes Tanzen, aber man weiß irgendwie nicht, wo man ansetzen soll!
Damit beschäftigen wir uns im heutigen Newsletter! 💪

Die gute Nachricht: 
Es ist keine Zauberei! Es gibt ein System, mit dem es praktisch jeder schaffen kann! 

Dein Fahrplan in 3 Phasen:

1. Status Quo bestimmen
Was will ich verbessern? 
Wo bin ich JETZT tänzerisch? 
Welche neue Bewegungen bzw. Bewegungskonzepte will ich in meinem Tanzen sehen?
Dann kommt eine Phase, die die meisten gerne übersehen und deswegen auch scheitern…👇

2. Isoliert üben
Die neue, gewünschte Bewegung bzw. Fähigkeit soll zuerst isoliert geübt werden – zuerst ohne Musik, ohne Partner. 
Wenn es dir um Verbesserung der essentiellen Skills wie Aufrichtung, Agilität oder Bewegungsqualität geht – diese brauchen viel Fokus und häufige Wiederholung. 
Am besten willst du diese Übungen systematisch in deinen Alltag integrieren und dadurch regelmäßig üben, um das neue Bewegungskonzept zu verinnerlichen und daraus eine Gewohnheit zu kreieren. 
So hast du eine höhere Chance diese Fähigkeit auf der Tanzfläche abzurufen!
Und schlussendlich…👇

3. Neue Gewohnheit/Bewegung in den Tanz integrieren 

In dieser Phase machen die meisten einen großen Fehler – sie hoffen, dass diese neue Fähigkeit dann im Paartanz auf der Tanzfläche einfach funktioniert! Leider ist das aber selten der Fall, da beim Tanzen so viel zusätzlich passiert! 

Die meisten schaffen es daher nicht den Schwung und die Wirkung der isolierten Übungen in den praktischen Tanz zur Gänze mitzunehmen und zu übertragen.
Das bedeutet, dass wir mehrere Zwischenschritte einbauen sollen, damit ein möglichst fließender Übergang aus dem Übung-Szenario zum Social Dancing-Szenario entsteht. 

Die Zwischenschritte
Umsetzung allein ohne Musik → allein mit Musik → mit Partner ohne Musik → Partner + Musik → Social Dance-Kontext. Immer nur eine Komplexitätsstufe addieren.
So bringst du die „PS auf die Straße“!.

Unsere Empfehlung: Mikro statt Mega!

Ziel ist nicht „heldenhaft viel“, sondern lächerlich klein aber dafür stetig
Beispiel:
– „Beim Zähneputzen: 2x 60 Sek. Einbeinstand“
– Treppen-Drill („Tanzmuskel“-Aktivierung) 
– Mehrmals pro Tag die Aufrichtung und aktive Körperposition triggern

Warum das funktioniert?

Gewohnheiten entlasten dein Gehirn und geben Platz für Kreativität, Präsenz und echte Connection. Genau diese Mischung – empathisch, direkt, praxisnah – ist der Kern unserer SDA-Lernkultur!

Wir müssen also den Prozess des Lernens und Übens unbedingt irgendwie automatisieren, dass wir nicht von unserer momentanen Willenskraft und Motivation abhängig sind. 

Ich hoffe, du wirst damit inspiriert deine gewünschten Tanzskills mit kleinen Schritten anzugehen. Ich mache es selbst auch seit Jahren so und viele unsere Coaching-Klienten haben ihr Tanzgefühl mit dieser Strategie innerhalb wenigen Monaten transformiert!
Wenn wir dir damit helfen sollen, dann klicke hier! 😉

Häppy Dancing,
Dado

P.S. Einer mögliche Belohnung für deine Bemühungen Tanzskills zu verbessern wäre ein cooles Tanz-Shirt! 😁