Newsletter

„Traum: Tanzen ohne zu Denken“… Reden wir darüber!

Kurzer Hinweis zu unserem Salsa Flow-Programm-Angebot:
Heute Sonntag gilt die Aktion:
Feedback-Booster als Bonus dazu (im Wert von 849€).
Nächste Woche starten wir bereits mit dem Programm! ⏰
Hier erfährst du alles dazu!

„Ich träume davon, dass ich mal genauso tanzen kann, wie ich es mir vorstelle. Im Flow. Aber ohne beim Tanzen an alles denken zu müssen … ohne es extra zu steuern.“

Das (in etwa) hat mir am Freitag Silvia gesagt – eine ganz liebe Coaching-Klientin, die übrigens sehr gut tanzen kann!

Meine Antwort muss ich hier stark verkürzen. Wir zwei unterhalten uns nämlich immer gerne und philosophieren übers Leben.

Denn ihr Satz hat mich sehr zum Nachdenken gebracht.
Silvias Traum ist legitim und absolut verständlich. Das wünschen wir uns doch irgendwie alle, oder?
Ich weiß nur nicht, ob es erreichbar ist.

Warum?

Das hat nichts mit Silvias Tanzfähigkeiten zu tun. Es hat mit der Definition von Flow zu tun!
Hier ist, was Mihaly Csikszentmihalyi dazu sagt – der berühmte Autor des Bestsellers „Flow: The Psychology of Optimal Experience“:

„Flow ist ein Zustand, in dem Menschen so sehr in einer Tätigkeit aufgehen, dass nichts anderes mehr wichtig zu sein scheint.“

Und hier ist eine andere Definition, die mir persönlich noch besser gefällt:
„Flow ist der Zustand, in dem du so sehr in dem aufgehst, was du gerade tust, dass Denken, Fühlen und Bewegen zu einer einzigen Sache verschmelzen.“

Beim Flow geht es also um eine optimale Performance:
Sie erfüllt dich, du gehst darin auf – und sie überfordert dich nicht. Sie ist GENAU RICHTIG.

Etwas ist mir dabei aufgefallen, und darüber habe ich mit Silvia danach gesprochen:

In keiner dieser Definitionen geht es darum, dass man nicht denkt oder nicht fokussiert ist. Je nach Tätigkeit ist sogar genau das Gegenteil der Fall!
Aber es fällt einem eben nicht schwer.

Einfache Tanzbewegungen kannst du relativ leicht automatisieren.
Komplexere Abläufe im Tanz wirst du vermutlich nie so automatisieren, dass du gar nicht mehr an sie denken musst.
Vor allem, wenn du einen Anspruch an deine Performance hast. Dann ist es praktisch ausgeschlossen, dass du sie einfach so aus dem Ärmel schüttelst.

Und ich finde das schwer in Ordnung. Sogar gut so!

Wenn ich selber tanze, schalte ich mein Gehirn nicht aus. Ganz im Gegenteil – es ist sehr aktiv!
Ich gestalte beim Tanzen ja etwas. Etwas, das mir sehr wichtig ist.
Dafür brauche ich mein Köpfchen. Ich will es im Paartanz einsetzen und fokussiert sein.

Klar ist dabei:
Verkopft wollen wir beim Tanzen nicht sein. Wir wollen nicht jedes Detail überdenken.

Zurück daher zum letzten Teil meiner Lieblings-Definition von oben:

„… so dass Denken, Fühlen und Bewegen zu einer einzigen Sache verschmelzen.“

Denken ist also da.
Es verschmilzt nur mit Fühlen und Bewegen. Und genau das macht das Ganze schwerelos und leicht.

Aber es ist keineswegs ohne Denken!

Auch wenn sich diese (seltenen) magischen Tänze manchmal anfühlen, als würden wir dabei gar nicht denken…
Meiner Meinung nach sind wir sehr wohl im Moment – gerade WEIL wir mit vollem Bewusstsein dabei sind.
Davor müssen wir uns beim Tanzen nicht fürchten.
Wir müssen es nicht vermeiden, sondern annehmen und umarmen.

Unsere Paartanz-Flow-Methode™ macht genau das:
Wir gestalten bewusst und bedacht. Mit Gefühl!
Damit überlassen wir den Flow-Zustand nicht dem Zufall. Er ist gewollt – und deshalb wird er kreiert.
Das kreiert wundervolle Momente auf der Tanzfläche. Momente, die wir so schnell nicht vergessen.

Häppy Dancing (im Flow),
Dado

P.S. Dieses Gefühl kannst du mit uns im Salsa Flow-Programm jetzt selbst kreieren!
Unser Feedback bekommst du heute sogar gratis dazu! 🤩