Robert Royston – Trainer der Champions, mein lieber Freund, Coach und Mentor – war diese Woche rein privat bei uns in Graz zu Besuch.
Aber: Er konnte es sich nicht verkneifen und hat spontan unseren wöchentlichen SDA-Member-Livestream übernommen.💥
Dabei hat er eine der wichtigsten Ursachen für Stress und Instabilität auf der Tanzfläche analysiert – und zwar richtig bildhaft, verständlich und direkt ins Körpergefühl.
Das Problem:
Die meisten Tänzer:innen stehen in einer passiven Körperposition – und merken es nicht mal.
Konkret: Der Brustkorb ist zu weit hinten, oft über den Fersen.
Die Folge: Du fühlst dich instabil, schwerfällig und irgendwie „versetzt“ – und wunderst dich, warum nichts fließt.
Die Lösung:
Neige deinen Oberkörper ganz leicht – ca. 1% – nach vorne.
Nicht viel. Kein Ducken. Kein Vorklappen.
Nur: ein winziger Hauch von Vorwärtsenergie.
Aber der Effekt? Riesig.
Wie findet man diese 1%-Position?
Stell dich auf deine Zehenspitzen bzw. Fußballen.
Dann senk dich ganz langsam und kontrolliert ab, bis deine Fersenganz sanft den Boden berühren.
Das ist es! 🎯
Genau diese Position willst du dir merken. Für den Rest deines Tanzlebens. 😄
Warum ist das so wichtig?
In der Theorie klingt alles banal und easy.
Aber sobald du dich drehst, Schritte im Rhythmus machst, stylst oder auch nur nervös wirst, passiert’s:
Zack – Körper kippt zurück, 1% ist weg.
Und mit ihm: Kontrolle, Lockerheit, Flow.
Oooops!
Praxistipp:
Trainiere diese Haltung auch im Alltag. Beim Zähneputzen, an der Bushaltestelle, beim Kochen.
Je öfter du sie triggerst, desto eher bleibt sie dir auch unter Tanzstress erhalten.
Denn manchmal reicht 1% – um aus „geht so“ ein „läuft“ zu machen. 💪
Häppy Dancing,
Dado
Eine Bitte zum Schluss:
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…und wir schicken dir von Herzen ein tanzendes Lächeln zurück! 💛🤗