„Ich will üben. Ich will besser werden.
Aber ich komme einfach nicht in die Gänge. Was soll ich tun?“
Diese Frage wird mir oft gestellt. Und nein – du bist damit nicht allein.
Fakt ist:
Viele wissen nicht genau, was sie üben sollen. Und noch weniger, ob sie es richtig machen.
Aber das größere Problem ist oft: Man fängt gar nicht erst an.
Hier ist meine Lösung – simpel, über Jahre optimiert und brutal effektiv:
Definiere deine kleinstmögliche tägliche Übungs-Baseline. Und zieh sie jeden Tag durch.
Keine Motivation notwendig (weil so klein und unscheinbar)
Keine Zeit notwendig.
Nur konsequent.
Unspektakulär aber extrem wirksam!
Beispiel: Du willst bessere Drehungen?
– 1 Minute Ballenstand auf einem Bein
– 5 saubere halbe Drehungen links
– 5 saubere halbe Drehungen rechts
Aber täglich❗️
Das war’s.
Nicht „wenn ich Zeit habe“ sondern jeden Tag!
Warum das funktioniert?
Wegen der kleinen, kurzen Übungen.
Klein heißt:
keine Ausreden, kein innerer Widerstand, Gewohnheit statt Willenskraft.
Ein Mal pro Woche dafür viel und lang ist nett.
Täglich aber wenig führt zur Transformation.
Pro-Tipp:
Koppel deine Übung an etwas, das du sowieso jeden Tag machst.
Zähne putzen. Kaffee kochen. Öffis fahren.
Ballenstand in der Straßenbahn? Kostenloses Gleichgewichtstraining – inklusive Überraschungsmoment bei jeder Bremsung.
Also…
Warte nicht auf Motivation.
Motivation kommt, nachdem du angefangen hast und in den Flow erst gekommen bist.
Frage an dich:
Welche Mini-Übung startest du heute?
Häppy practicing,
Dado