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#55: Vom Tanzfiasko zum perfekten Tanzabend – Conny´s transformierende Learnings aus unserem letzten Festival

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In dieser Podcast Episode teilen wir einen persönlichen Einblick in unsere Tanzbeziehung und wie wir es schaffen aus einem Tanzkonflikt gestärkt herauszukommen.
Egal wie gut jemand tanzt – Profi oder Beginner – wir alle tragen unsere Unsicherheiten, Schwächen und Herausforderungen mit uns mit.

So haben auch Conny und ich unsere eigenen Konflikte und Challenges mit gewissen Situationen beim Tanzen.
Diese ganzen Emotionen, Gedanken, Ängste und Unsicherheiten verstärken sich speziell bei den Tanz-Festivals noch mehr.

Die Frage stellt sich, wie geht man damit um.
Gerade am vergangenen Wochenende haben wir so ein Festival und vor allem die  Achterbahn der Gefühle erlebt, aber dieses Mal war alles anders!
Dieses Mal haben wir es geschafft, die Platte umzudrehen und Ängste und Konflikte in eines unserer schönsten Tanzerlebnisse zu verwandeln.

Was da alles passiert ist und wie wir es geschafft haben, hörst du in dieser Podcast-Episode!
Richtig geraten – Conny ist nach langer Zeit wieder beim Podcast dabei und ich freue mich sehr wieder eine gemeinsame Episode mit ihr zu gestalten.

 

Dance And Make A Difference

4 Antworten

  1. Ja das ist mal wieder ein super Thema in eurem Podcast und es steckt viel Zündstoff drin.
    Erst mal danke das ihr sowas persönliches von euch auch öffentlich teilt. Natürlich helfen auch die Tipps wie das Schuachbandelprinzip (ich hoffe so wird das geschrieben ;-)).
    So zunächst mal zu den Vorführungen. Auf unserer Ebene hat uns das letztes Jahr auch geplagt, dass andere sooo viel besser sind als wir und ob wir überhaupt eine Weihnachtschoreografie im West Coast Swing erarbeiten und aufführen sollen. Auch wir haben einen Weg gefunden das in einem Umfeld von Tanzschulen und Verein zu präsentieren das es erstens zum Publikum passt und das unser Fokus eher darauf lag: „schaut mal so etwas könnt ihr auch lernen und tanzen in diesem Alter“ Und wir haben Interesse an diesem Tanz geweckt das Leute das lernen wollen. Also Ziel erreicht 😉 und wir haben uns mit jeder Aufführung an diesen TAnzabenden mit jeder Aufführung immer wohler gefühlt. Es war nicht perfekt aber definitif auch kein Tanzfiasko.
    Ich denke eh das es weder Fiasko noch einen perfekten Tanzabend gibt aber wenn ich mit euren Tipps näherungsweise für mich/für uns zu einem „perfekten Tanzabend“ wird dann ist so viel gewonnen.
    Wegen den verschiedenen Tänzern habe auch ich beim Wet Coast Swing schon Erfahrungen gemacht die mich in eine schlechte Stimmung gebracht hat. Sei es durch mein Mindset oder das ich zu viel tanzen und erleben und wollte aber gar nicht fit genug war. Was mir geholfen hat war mit meiner Frau zu reden wie es mir geht und sie oft auch mal genug hatte von machen Tanzpartnern und wir haben ein Ritual immer einen Abschlusstanz zu machen um dann gemeinsam den Tanzabend zu beenden, auch wenn der eine länger bleiben wollte hilft es uns zu sagen o.k. es ist schön gewesen und es reicht und wir gehen gemeinsam nach Hause (oder ins Hotelzimmer) um einen Abschluß zu haben. Und ja drüber reden nach dem Abend ist hilfreich.
    Nochmal zum Schuabandelprinzip: Im West Coast Swing haben wir die Idee: Tanze den Tanz mit dem Partner im Hier und jetzt, sei ganz bei dem Partner und habe einen schönen Tanz zusammen das es beiden Spass macht, egal welche tänzerische Erfahrung jeder hat oder wie das äussere Erscheinungsbild ist. – Das hat mich schon so oft positiv überrascht obwohl ich anfangs zugebe voreingenommen gewesen zu sein.
    Also wenn man sein Schuabandelprinzip finden kann dann sollte es ein toller Tanzaben werden.
    Liebe Grüße 😉

    1. Herzlichen Dank, lieber Thilo für deine/eure Einblicke zu diesem sensiblen Thema!
      Jeder sollte da seinen eigenen Weg zum Schuachbandl-Prinzip finden. Es steht jedenfalls fest, dass alles besser ist als einfach dem Ursprungsimpuls zu folgen und seinen momentanen Emotionen freien Lauf zu lassen. Das endete meistes nicht zufriedenstellend. 🤷‍♂️

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