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Mehr InformationenWer kennt das nicht:
Im Tanzkurs lauft’s halbwegs.
Und sobald freies Tanzen kommt… zack: Kopf-Chaos.
Der Körper versteift sich, der Kopf auf einmal leer.
Und mitten im Tanz denkst du:
„Wie ging nochmal diese Figur?“
oder: „Was macht mein Partner da gerade?“
Das Ergebnis:
Figuren-Stress statt Flow.
Nach über 20 Jahren Unterricht sehen wir dafür einen Hauptgrund – völlig egal, welchen Stil du tanzt:
Viele Social Dancer (besonders Leader) glauben, sie brauchen für Abwechslung möglichst viele Figuren.
Sie sammeln Moves wie Briefmarken. Nach dem Motto: „Mehr ist mehr.“
Nur: Mehr Figuren, die du nur halb kannst, machen dein Tanzen nicht besser.
Sie machen ihn nur hektischer.
Du brauchst also nicht mehr Moves.
Du brauchst mehr Flow mit den Basics, die du eigentlich schon kennst.
Dein Handy ist voll mit Figuren-Videos…
aber dein Körper kann sie auf der Tanzfläche nicht abrufen – erst recht nicht mit einem fremden Partner.
Dann kommt dieser Gedanke: „Ich kann scheinbar nicht tanzen.“
Doch die Wahrheit ist: Du kannst tanzen. Dir fehlt nur ein besseres System.
Ich nenne es: Basics Flow – ein harmonischer Tanzfluss aus Basic Figuren in einer unterschiedlichen Reihenfolge.
So machst du das konkret:
Wähle dir 3 bis 10 Basics (je nach Level). Für Beginner 3-5 und Fortgeschrittene 8-10…
Nimm einen Song.
Tanze nur diese Basic Figuren – in unterschiedlichen Reihenfolgen und Kombinationen.
Keine „Schnell noch diese Figur“-Ausflüge. Nur Basics.
Diese bewusste Einschränkung nimmt das Rauschen aus deinem Kopf.
Und plötzlich wird Kapazität frei:
Für deinen eigenen Körper.
Für deinen Partner.
Für die Musik.
Tanzen wird wieder ein gutes Gespräch statt hektisches Figurensammeln.
„Aber wird das nicht langweilig?“
Nein. Das ist nämlich eine Chance Aspekte zu entdecken, für die su sonst keine Kapazitäten hast.
Wie bei einem Song, den du gut kennst:
Du hörst mehr Details. Du spürst die Highlights. Du kannst mitsingen.
Genauso beim Tanzen:
Wenn du Basics wirklich beherrschst, kannst du sie an den Moment, den Partner und die Musik anpassen.
Doch hier scheitern viele:
Anfänger fehlt oft die Bewegungsqualität.
Fortgeschrittenen fehlt oft die Geduld.
Beide greifen dann zur falschen Lösung: neue Figuren!
Die echte Lösung: Solo-Technik für mehr Bewegungsqualität, vor allem aktiver Bodendruck.
Bodendruck ist die Quelle für Aufrichtung, Beschleunigung, Verzögerung, Richtungswechsel, stabilere Drehungen, klareres Bodymovement und sanftere Connection.
Ohne Bodendruck fühlt sich Tanzen oft leer und unkontrolliert an.
Wichtig: Übe deine Bewegungsqualität solo, nicht im Paartanz.
Bewegungsqualität ist eine Solo-Skill.
Zusammenfassung
Du brauchst zwei Dinge:
Basics Flow: Wenige Basics aber fliessend kombiniert.
Bewegungsqualität (Solo-skills): Damit Basics nicht basic aussehen!
Also: Figurenanzahl reduzieren und Genuss maximieren!
Ich helfe dir gerne dabei!👇
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Häppy Dancing,
Dado