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Zwei Seiten des Social Dancing

...und beide sind magisch!

Wenn man im Wikipedia nach „magisch“ sucht, kommen folgende Begriffe:
„geheimnisvoll, als etwas sehr Erstrebenswertes, jedoch nur schwer Erreichbares,…, eine besondere Faszination ausübend, besondere Aufmerksamkeit auf sich ziehend…“

Alles trifft auf Social Dancing zu, findest du nicht?

Seite #1

Wir empfinden also etwas als magisch, wenn es nicht ganz offensichtlich ist, was dahinter steckt oder wie es zustande kommt. 
Ein Beispiel aus der Tanzpraxis…

Ich habe jahrelang West Coast Swing als magisch empfunden.
Mir war einfach nicht klar, wie diese „WCS-Magier“ ihre Moves entstehen lassen. Ich konnte am Anfang einfach „den Code“ nicht knacken. Als ich angefangen habe, mich damit zu beschäftigen, habe ich zu Beginn eher noch mehr Fragen gestellt als Antworten bekommen.

Erst mit der Zeit bin ich drauf gekommen – es ist alles eine Frage einfacher Prinzipien, die man lernen und dann üben muss.
Einfach so.

Die „richtigen Magier“ lernen auch ihre Tricks, die auf einfachen Prinzipien basieren, üben sie und tadaaaaa -> Magie!

„Man muss nicht an Magie glauben, um Magie zu kreieren!“

Seite #2

Im oberen Fall geht es um eine (trickreiche) Faszination! Wir sehen etwas, das offensichtlich (fast) unmöglich ist, und wir wollen wissen, wie so etwas möglich ist.

Die andere Seite ist genau das Gegenteil – etwas sieht cool aber super einfach und machbar aus.

Wir denken uns: „Aaaach! Eaaaaaasy!“
Und dann… Bäng!
Watschen!

Doch nicht so leicht… Eigentlich (fast) unmöglich!

Wieder meine Geschichte mit WCS nur dieses Mal etwas anders…
Du siehst etwas Cooles und denkst dir: „Das sieht machbar aus!“ . Dann probierst es umzusetzen und kommst dir dabei vor wie ein Elefant im Porzellanladen! Zum Weinen einfach!

Kennst du dieses Gefühl?

Die Lösung für dieses scheinbar unlösbares Problem ist aber die Gleiche wie oben:
man lernt die simplen Prinzipien und übt sie bis sie sitzen -> Magie!

Fazit

Beide dieser Seiten werden als magisch empfunden, obwohl sie so konträr sind.
Aber das Beste kommt erst – auch wenn wir „den Trick“ beim Social Dancing knacken und wissen, wie es dann geht, verliert es nichts an seiner Magie. Es gewinnt sogar!

Du willst ihn immer wieder ausüben und wünscht dir, dass der Moment ewig hält.

Das ist die wahre Magie des Social Dancing für mich – du kennst den Trick, aber er wird nie langweilig. Ganz im Gegenteil. Er gewinnt immer mehr an Substanz und Glanz… SubGLANZ, quasi! 🙂

Dieses Phänomen ist so stark, dass es durch kein Virus und kein Lockdown erlöschen werden kann.

Feel the magic,

Dance And Make A Difference

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